Die Künstler 2011

Unter dem großen Thema "Ein Sommernachtstraum" gestalteten Schauspieler, Tänzer, Musiker, Artisten, junge Vorleser und Vorleserinnen und natürlich Lichtkünstler die verzaubernden Abende des 02. und 03. September 2011.

Nachfolgend stellen wir Ihnen einzelne Künstler vor.

Theater Liebreiz und die Flugträumer

Janet Haenen studierte Artistik an der Etage in Berlin und Codarts in Rotterdam (NL)
Als Janet Jongleurin ist sie Europaweit unterwegs.
Reinier Haenen studierte Tanz, Musik und Theater in den Niederlanden und Deutschland. Er unterrichtete Modernen Ausdruckstanz und arbeitet als Choreograf und Regisseur.

Flugträumer - Theater Liebreiz Luft-ArtistikFlugträumer - Theater Liebreiz Luft-ArtistikFlugträumer - Theater Liebreiz Luft-Artistik

Die Flugträumer Danny und Sebastian kommen aus Berlin und gehören zu einem größeren Ensemble, das sich mit Luftartistik, Akrobatik und Gaukelei einen großen Namen gemacht hat. Sie studierten an der Etage in Berlin.

www.flugtraeumer.de /www.theater-liebreiz.de/pippeloentje.html / www.janet-jongleurin.de

2 Traditionsschiff 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr (ca. 20-30 min.)

Duo SommerfeldDuo Sommerfeld

Die Freiheit liegt in der Reduktion. Eine Stimme. Ein Piano. Und dazwischen unendlich viele Nuancen voller Vertrautheit, Wärme, Verspieltheit, Melancholie. Elena Janis und Wolfgang Torkler sind das Duo Sommerfeld.

S I E schlägt mit ihrer Stimme Brücken von filigran-beschwingtem Bossa Nova über samtig-coolen Jazz bis hin zu altem deutschem Volksliedgut.

E R webt mit seinem Pianospiel den perfekten Klangteppich für diese ergreifende Stimme. Und es scheint blindes Verständnis zu sein zwischen beiden Instrumenten. Das fasziniert und berührt auch das verborgenste Herz.

www.duo-sommerfeld.de (Internetpräsenz geplant)

3 Weidendom 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr (ca. 20-30 min.)

BOBO in WHITE WOODEN HOUSESBOBO in WHITE WOODEN HOUSES

Der musikalische Himmel über Bobo ist weit. Von ihren Anfangsjahren mit Bobo In White Wooden Houses, die in den Neunzigern mit melodiösem Indiepop die Herzen eroberte, über ihre feurige Kollaboration mit Rammstein oder den Dance-DJs & - Produzenten Blank and Jones, bis hin zu aussergewöhnlichen Neuinterpretationen deutscher Volkslieder, die ihr den begehrten deutschen Weltmusikpreis brachten.

Nun hat sie die Fensterläden ihrer White Wooden Houses wieder aufgestoßen und im letzten Jahr mit ihrem psychedelischen Album "Transparent" überrascht.

BOBO in WHITE WOODEN HOUSES Im Weidendom begibt sie sich mit ihrem Bassisten Lexa Schäfer auf eine " Best of Bobo In White Wooden Houses Reise". Um dem Anlass Ehre zu gebieten, lassen sie auch eigens vertonte Shakespearetexte erschallen.

Lexa Schäfer: Bass & Piano
Bobo: Voc, Gitarre, Harmonium

www.bobo-in-white-wooden-houses.de

3 Weidendom 20:30, 21:30 und 22:30 Uhr
(ca. 20-30 min.)

Tumba-ito / Tumba Chico (Latin-Jazz-Band - Dresden) Tumba-ito

Die Latin-Jazz-Band tumba-ito zählt seit Mitte der Neunziger Jahre zu einer festen Größe in der deutschen Musiklandschaft. Die in sämtlichen lateinamerikanischen Gewässern bade-erprobte Band spielte bereits im Vorprogramm von Buena Vista Social Club. Sie spielen Son Cubano, Mambo, Cha Cha und Merengue, aber auch Brasilianische Bossa Nova und Samba mit einer derartigen Leichtigkeit und Spielfreude, dass man kaum anders kann, als den Latino in sich wachzurütteln und loszutanzen! Dass es sich hierbei oftmals um Eigenkompositionen handelt, fällt erst beim näheren Hinhören auf, denn was die Dresdner Musiker da zelebrieren, kann sich mit internationalen Größen messen lassen!

Die in Leipzig und Amsterdam ausgebildete Sängerin Elena Janis (Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. mit niniwe vocal art) verleiht mit ihrer eleganten und leichtfüßigen Art sowohl den portugiesischen als auch den spanischen Songs besondere Würze und Authentizität.

Axel Schüler, gefragter Spezialist für afro-kubanische Percussion, Dozent an der Musikhochschule Leipzig und Autor (AMA Verlag, "Drumheads" Fachmagazin, etc.), bereichert den Bandsound durch farbenfrohes und virtuoses Einsetzen der vielfältigsten Original-Instrumente und -Rhythmen aus dem afro-kubanischen und brasilianischen Raum.

Ein überraschender Facettenreichtum kommt durch die allesamt von Rainer Zeimetz (Musikhochschulen Dresden und Warschau) eingespielten Blasinstrumente von Flöte über Alt-, Tenor- und Sopransaxofon bis Klarinette zustande.

Pianist Wolfgang Torkler, der u. a. am Berklee College Boston studierte und langjähriger musikalischer Begleiter von Schauspieler Rolf Hoppe ist, prägt das Klangbild von tumba-ito nicht allein durch seine vielseitigen Kompositionen und Arrangements, auch sein feinfühliges und lebendiges, die Instrumente verbindendes Montuno- und Solospiel trägt maßgeblich zum gelungenen Gesamteindruck von "Gozando la Vida" bei.

Arne Rudiger am Bass und Danny Schmidt, Drums, verleihen dem Sound von tumba-ito zudem noch einen angenehmen Druck durch mitreißende Rhythmen und die nötigen tiefen Frequenzen, und vermögen es gemeinsam, so manche Nummer zum echten Party-Hit zu machen.

Gastmusiker an Gitarre und Tres (dem kubanischen National-Saiten-Instrument!) Tilman Droste ("The Shy Boys") erweitert den Band Sound von tumba-ito heute um eine spannende und authentische Klangfarbe mehr.

Tumba-ito - das ist eine traumwandlerisch schön aufeinander eingespielte Band, der man die langjährige Live-Erfahrung und Spielfreude anhört.

www.tumba-ito.de

4 Chinesischer Garten 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr (ca. 20-30 min.)

"The Fairy Queen" (Die Elfenkönigin) Henry Purcell
Musiktheater des VTR (Volkstheater Rostock)
"The Fairy Queen" (Die Elfenkönigin) Henry Purcell - Musiktheater des VTR (Volkstheater Rostock)

Ein 30-Mann starker Opernchor mit Klavierbegleitung im Chinesischen Garten, Schauspiel im Schiff und Tanztheater mit Bronislav Roznos im Holländischen Garten: das Volkstheater ist erstmalig Kooperationspartner der LichtKlangNacht am 2. und 3. September 2011 im IGA-Park. "Die LichtKlangNacht ist für das Volkstheater eine künstlerisch hochwertige Veranstaltung, auf der wir uns gern einbringen", so Peter Leonard Intendant und Geschäftsführer vom Rostocker Volkstheater. So haben die Musik-, Tanz- und Schauspielabteilung des Volkstheater Rostock Inhalte gesucht und gefunden, die zur diesjährigen LichtKlangNacht passen.

"Wir werden tausenderlei Wege finden, um uns die Stunden zu vertreiben: Nie soll es jemanden geben, so freundlich wie wir, nie ein Leben so glücklich sein wie das unsrige", singt der Chor im Tanz der Heumacher. Schauplatz ist ein Zauberwald voller Verlockungen und Turbulenzen. Das Werk entführt mit einfühlsamen Songs, großen Chornummern und beschwingter Instrumentalmusik in die fantastische Welt der Feen und Elfen. Frei nach Shakespeares Sommernachtstraum und mit Musik von Henry Purcell geht es auch hier um die ewige Frage, wie man die Liebe am Leben erhält: durch Treue und Beständigkeit oder doch eher durch ein kleines bisschen Abwechslung? "Im Mittelpunkt stehen die Liebesirrungen und -wirrungen dreier junger Paare, die durch Titania und Oberon in immer wieder neue Konstellationen gebracht werden", erzählt Regisseur Alexander Herrmann, "dabei erleben die jungen Leute eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle."

Das Volkstheater Rostock präsentiert mit einem 30 Mann starken Opernchor im Chinesischen Garten Ausschnitte aus der Barockoper.

4 Chinesischer Garten 20:30, 21:30 und 22:30 Uhr (ca. 20-30 min.)

Susi KochSusi Koch

Susi Koch ist eine Sängerin und Songwriterin aus dem Bereich Jazzpop. Sie wurde am 16. April 1981 in Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) geboren und lebt heute in Berlin. Ihre Gesangsausbildung absolvierte sie an der "Franz Liszt"-Musikhochschule in Weimar. Nach verschiedenen Konzerten mit wechselnder Besetzung folgten Soloprojekte, Mitarbeiten an Musicals und unter anderem ein Support für Konstantin Wecker.

Nach der Gründung der Band "Susi & the Beat" mit dem Bassisten Daniel Bätge von Clueso und dem Schlagzeuger Tim Neuhaus der Blue Man Group im Jahre 2003 spielte Susi Koch zeitweise in einer Band mit David Engler
(Violine), Elias Engler (Schlagzeug) und Katharina Lübke (Hintergrund-Gesang). Susi Koch
Im Jahre 2010 leitete sie die SusiKochBand mit Svea Vogel (Schlagzeug), Katharina Lübke (Hintergrund-Gesang, Perkussion) und Steffi Klein (Hintergrundgesang, Perkussion).

Seit Ende 2010 ist Susi Koch ebenfalls kreativer Part und Frontfrau bei der Dubstep-Band "Feinfilter".

Sie textet und komponiert auch für andere Künstler oder Formationen. 2006 wurde auf Universal und Freie Liebe ein Kinderalbum "Die Welt der Samba Kids" veröffentlicht, für die Susi Koch die Texte schrieb.

Preise:

  • 2002 1. Preis Bundeswettbewerb Jazz/ Pop-Gesang Finsterwalder Sängerwettbewerb
  • 2003 1. Preis "Deutscher Rock- und Poppreis" in der Kategorie Song im CCH Hamburg
  • 2010 1. Preis beim internationalen Songwriterwettbewerb "Troubadour - Modern Minstrels"
Support und auf der Bühne gewesen mit:
  • Konstantin Wecker
  • Dirk Zöllner (Die Zöllner)
  • Die Puhdys
  • Tim Neuhaus
  • Daniel Bätge (Clueso)
  • Bobo In White Wooden Houses
Vocalcoaching:
  • 2009 Ria von "Eisblume"
  • 2010 gegenwärtig Christoph Ecke ("Leyan" - Gewinner des "Köstritzer Echolot")
Studioarbeit:
  • 2009 Backgrounds für "George Nussbaumer - Off-Roader"
  • 2010 Backgrounds für "The Love Bülow - Menschen sind wie Lieder"
  • 2010 eingesungen für "Stubbe - von Fall zu Fall" (ZDF)
  • 2011 eingesungen für "Tatort" (ARD)
Susi Koch klingt wie:
Wenn Susi Koch Musik macht, dann wandert sie nicht ziellos zwischen den Extremen, sondern nutzt gekonnt alle Zwischentöne. Sie schafft auf diese Weise Melodien, in denen man sich ohne Mühe zu Hause fühlt. Und weil ihr Spiel und ihr Gesang sich zueinander verhalten wie zwei alte Freunde, bleiben auch ihre Worte auf gleiche Weise unvergessen. Susi schreibt ausschließlich deutsche Texte und erzählt dabei von all den Dingen, denen man sich nicht entziehen will oder eben auch nicht kann. Von einem neuen Start oder von Sorgen, die wie alte Bekannte sind. Von Schläfrigkeit, von Neugier, von Wut und von Liebe. Beliebig wirkt das nie, denn schließlich kommt es immer darauf an, wie man etwas erzählt. Susi versteht es ebenso, schwache Momente mit starker Stimme zu zähmen als auch von großen Gefühlen zu singen auf fast zerbrechliche Art. Und wenn ihre Backgroundsängerinnen die Melodien in treffsicheren Arrangements auffächern, dann findet man sich plötzlich lächelnd vor der Bühne. Weil man wohlig betroffen ist. Und weil es gut ist, wenn manchmal jemand aufsteht und so gut zu sagen weiß, was uns allen am Herzen liegt. (Thomas Fehling)

www.myspace.com/susikochmusik

5 Kiesweiher 20:30, 21:30 und 22:30 Uhr (ca. 20-30 min.)

Feuer & Flamme Crew
Ronny Bruch-Percussion Feuershow
Feuer & Flamme Crew

FEUER FREI ... heißt es wieder bei der Feuer & Flamme Crew der Landjugend MV. Der Percussionist Ronny Bruch sorgt für den musikalischen Puls.

Ronny Bruch studierte an der Hochschule für Musik und Theater Schlagzeug und Percussion. Dabei entwickelte er ein großes Interesse an der Musikkultur Afrikas. Durch Reisen dorthin vertiefte er seine Kenntnisse an der Djembe Trommel. Mit verschiedensten Percussionsinstrumenten und einem Loopgerät wird er die Zuschauer verzaubern.

6 Seebrücke/Pier 20:45, 21:45 und 22:30 Uhr(ca. 20-30 min.)

Bronislav RoznosTanztheater Bronislav Roznos

Ein Leben ohne Schmerz? Undenkbar. Ob physisch oder seelisch - kaum einer Empfindung ist der Mensch in seinem Leben so hilflos ausgeliefert. Bronislav Roznos ist dem Schmerz und dem, was er auslöst, nachgegangen - von Geschichten aus der Bibel über die Hexenjagden des Mittelalters bis zu archetypischen Momenten wie Geburt oder Tod - aber auch sexueller Lust, denn körperliches Leid kann auch ungeahnte Kräfte freisetzen. Diese Energie findet sich in der Choreografie des Tanztheaters Bronislav Roznos auf beeindruckende Weise wieder. Vom Ensemble werden fast akrobatische Höchstleistungen erbracht, wobei der tänzerische Charakter doch immer im Vordergrund steht. "Time of Pain" heißt Roznos' Werk, aus dem im Holländischen Garten der Abschnitt "Diktatur" aufgeführt wird. Die einzelnen Kompositionen der "modernen Bewegungskomposition mit extremen technischen Ansprüchen", wie die tschechische Presse lobte, werden durch rituelles Trommeln auf großen Fässern voneinander abgegrenzt.

Das Tanztheater Bronislav Roznos präsentiert die Passage "Diktatur" aus dem Werk "Time of Pain".

7 Holländischer Garten 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr (ca. 20-30 min.)

FiSHfutter für die Augen

Das Institut für neue Medien zeigt Filme vom Rostocker FilmFest und FiSH - Festival im Stadthafen Rostock. Aus dem reichhaltigen Filmfundus dieser Veranstaltungen wurden die schönsten, interessantesten, poetischsten und schrägsten Kurzfilme zum Thema sorgfältig ausgewählt und zu einem vielfältigen audio-visuellen Programm zusammengestellt. Darin finden wundervoll naive Ideen von Vorschulkindern ebenso ihren Platz wie ausgeklügelte Produktionen von Studenten der Film- und Kunsthochschulen.

Filmbeschreibungen:

"Traumtanz" "Draken" 12:47 min, Nils Moström, Umeå (Schweden), 2010 (OFF Sverige im FiSH 2011)
An seinem 8. Geburtstag, eines frühen Sommermorgens, verlässt ein
kleiner Junge sein Haus, während seine Eltern noch schlafen. Er möchte sein Geschenk ausprobieren, aber das Wetter ist nicht optimal. Es braucht eine Menge Cleverness und Ideenreichtum, um seinen Plan umzusetzen.

"Traumtanz" 2:20 min, Lars Henze, Rostock, 2007
Wie sieht die Liebe aus? Ein junges Paar geht die Straße entlang. Der
Hall ihrer Schritte auf dem Pflaster ergibt einen gemeinsamen Rhythmus.
Das gegenseitige Neckspiel wird zu einem leichten Tanz. Um Allem herum schwebt ein Flackern und Flimmern. Es ist ein Traum, viel zu schön, um wahr zu werden. Eine unschuldige Szenerie voller Geheimnisse.

"1982""1982" 1:06 min, Anders Sjöstrand (Schweden), Västerås, 2010
(OFF Sverige im FiSH 2011)
Macht euch bereit, all ihr einsamen Frauen, und lasst die Regenschirme zu Hause!

"Ohne Atem" 6:22 min, Fabio Stoll, München, 2009 (Junger Film im FiSH 2011)
Eine Reise in eine Unterwasserwelt, in der man als Mensch nicht so lange bleiben kann. Den Wunsch, wieder aufzutauchen, hat sich Nik Stück für Stück abtrainiert. Ein Ausloten der Grenze, bei der man sich zeitweise zwingen muss, wieder zu atmen.

"Hybris" 3:15 min, Martin Minsel, Florian Schnell, Ludwigsburg, 2009 (Junger Film im FiSH 2011)
Eine experimentelle Parabel, die den menschlichen Fortschrittsdrang in einem düsteren Stilmix erzählt.

"Astra&Cosmo" "Astra&Cosmo" 12:00 min, Joschka Korn, Berlin, 2010 (Junger Film im FiSH 2011)
Um ihren Planeten zu retten, fliegt Astra in ihrem Raumschiff zur plötzlich erloschenen Sonne, um sie wieder zu erleuchten. Als sie dort ankommt, durchdringt nur ihre Lampe etwas die Dunkelheit des Planeten, der aus Eis zu bestehen scheint. Plötzlich blitzt etwas auf, jemand anderes ist auch dort.

"Allein" 4:30 min, Milan Kappen, Wiesloch, 2006 (Junger Film im FiSH 2007)
Ein absurd-groteskes Musikvideo über das Alleinsein.

"26" 6:00 min, André Jagusch, Rostock, 2010
Heike wird 26 Jahre alt. Ein ganz normaler Geburtstag. Nur wer wird schon gerne sechsundzwanzig.

"Ruhe" 11:00 min, Holger Löwe, Rostock, 2008
Ein verzweifelter Autor sucht ruhige Arbeitsatmosphäre.

www.ifnm.de/neu/ifnm/Festivals.326.html?

8 Traditionsschiff Außenbordwand 20:00 bis 23:00 Uhr

Hexenkessel Hoftheater BerlinHexenkessel Hoftheater Berlin

"Ein Sommernachtstraum"
zweite Handwerker-Szene

Es spielen: Ina Gercke, Kristin Giertler, Thomas Kornmann, Torsten Schnier & Michael Schwager
Regie: Jan Zimmermann
Produktion: Hexenkessel Hoftheater Berlin
Produzent: Christian Schulz

"Die Bretter sind, die Pfosten aufgeschlagen und jedermann erwartet sich ein Fest." Wir schreiben das Jahr 1994: Im Hinterhof eines besetzten Hauses im Prenzlauer Berg gründen ein paar Theaterenthusiasten das "Hexenkessel Hoftheater". Im 15. Jahr, es ist Sommer 2008, spielt das Ensemble in einem eigenen Theaterbau aus Holz nach italienischem Renaissancevorbild: 22 m breit, 6 m hoch und mit optimaler Akustik. Ein Sommernachtstraum wird wahr - direkt gegenüber der Museumsinsel eröffnet der Hexenkessel das AMPHITHEATER BERLIN am 20.6.2008 um 21:30 Uhr mit diesem wohl bekanntesten und schönsten Festspiel der Bühnenkunst.

Im Rahmen der LichtKlangNacht wird die zweite Szene der Handwerker gezeigt, die sich im Wald auf einer Lichtung treffen, um ihr großes Werk von "Pyramus & Tisbe" einzustudieren.
Inmitten der unheimlichen Atmosphäre des Waldes probieren sich die Protagonisten um Kopf und Kragen, verwandeln sich in Esel und Wand und spielen mal romantisch mal überfordert die Begegnung der Liebenden ... bis etwas ganz Unerwartetes passiert. Mit Wort- und Spielwitz bringen die Schauspieler die ganze Unbedarftheit der Handwerker liebevoll zum Glänzen.

www.strandbar-mitte.de/hexenkessel/index.html

10 Rhododendrenhain 20:30, 21:30 und 22:30 Uhr (ca. 20-30 min.)

Sommernachtstraum 2Andrea Stache-Peters

Endlich ergibt sich für den kleinen Buchhalter Klaus Zettel eine Fluchtmöglichkeit aus seinem tristen Alltag: In einer Theateraufführung darf er den Liebhaber Pyramus spielen. Und er nimmt sich Großes für seine kleine Rolle vor: "Da müssen aber schon die Tränen fließen, da sollen die Zuschauer sich aber nach ihren Augen umgucken und es wird chamoufliert, dass es eine Art hat." Bis morgen Nacht soll Zettel seinen Text auswendig können. Dann ist Probe. Treffpunkt ist der Wald bei Mondschein. Sonst lungern nur überall Zuschauer rum und die Sache kommt vorzeitig raus.
In jener Nacht aber muss Zettel eine ganz andere Probe bestehen.

Ulrich K. Müller Der arme Mann wird zum Esel und erweckt mit seinem tierischen Gesang die Elfenkönigin Titania aus tiefstem Schlaf. Er verzückt sie nicht nur mit seinen langen Ohren derart, dass beide die Liebe bis zum Wahnsinn treibt. Als der Buchhalter am nächsten Morgen wieder allein im Wald erwacht, muss er sich jedoch fragen: War das Ganze nur ein Sommernachtstraum?

In Erinnerung an die Inszenierung des Volkstheaters Rostock "Ein Sommernachtstraum" aus dem Jahre 2003 auf dem IGA-Gelände erlebt Zettel nochmal ein äußerst amouröses Abenteuer in der grünen Natur und steht am Ende ganz und gar nicht wie ein Esel da.

Es spielen Caroline Erdmann, Andrea Stache-Peters und Ulrich K. Müller.

11 Bühne am Kiesweiher 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr (ca. 20-30 min.)

Klavier-Duo Susan und Sarah WangKlavier-Duo Susan und Sarah Wang

Die Zwillingsschwestern Susan und Sarah Wang wurden in Ridgewood (New Jersey) geboren und wuchsen dort auch auf. Im Alter von sieben Jahren begannen sie mit dem Klavierspiel an der Manhattan School of Music Preparatory Division bei Dmitry Rachmanov. Im Jahre 2005 erlangten sie ihren Bachelor an der University of Michigan in der Klasse von Louis Nagel und im Jahre 2007 ihren Master in der Klasse von Marc Silverman an der Manhattan School of Music. Zurzeit studieren sie im Studiengang Konzertexamen Klavierduo an der Hochschule für Musik und Theater Rostock in der Klavierklasse von Hans-Peter und Volker Stenzl.

Vor kurzem wurden die Schwestern mit dem dritten Preis im Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2010 ausgezeichnet. Anfang 2009 erhielten sie den ersten Preis und den Sonderpreis beim Wettbewerb HMT-Musikpreis in Rostock und einen Förderpreis beim "Felix Mendelssohn-Bartholdy Wettbewerb" in Berlin. Im Jahre 2008 gewannen Susan und Sarah Wang den 2. Preis im renommierten Wettbewerb "Murray Dranoff International Two Piano Competition". Damit sind sie die ersten Amerikaner in mehr als einem Jahrzehnt, die das Finale in diesem Wettbewerb erreicht haben. Im selben Jahr erhielten sie beim "Vierten Internationalen Klavierduowettbewerb in Bialystok" einen 3. Preis. Ebenfalls einen 2. Preis erlangten sie 2003 im "Ellis National Duo Competition" und einen 1. Preis im Jahre 2004 im Wettbewerb "Concerto Competition" an der University of Michigan.

Die Zwillinge gaben ihr Klavierduo-Debut im Dezember 1998 in der "Cooper Union", New York. Gesponsert von "The Chamber Music Society of Lincoln Center" führten Susan und Sarah Wang zusammen mit Schlagzeugern ihrer Highschool am 18. April 2000 die Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug von Béla Bartók in der Alice Tully Hall auf.

Susan und Sarah Wang traten im Katharinensaal in Rostock, im Hill Auditorium in Ann Arbor, in der Weill Recital Hall und der Steinway Hall in New York, in der Adamant Music School's Waterside Hall, im Lincoln Theatre in Miami und im Middlebury College Center in Vermont auf. Außerdem konzertierten sie auf dem "Bard Music Festival".

Aufnahmen für den Rundfunk entstanden für Vermont Public Radio, New York's Classical Radio Station und in Deutschland für NDR und BR-Klassik. Sie haben zahlreiche Förderungen und Stipendien erhalten, u. a. den "Valerie B. Schwarz Grant" aus dem "Salon de Virtuosi program 2001" und 2004 das "Theodore Presser Scholarship" in Michigan.

Aufführungen mit Orchester hatten Susan und Sarah Wang u. a. 2010 mit dem Konzert für zwei Klaviere in E-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy (Münchner Rundfunkorchester unter Marko Letonja und BR-Symphonieorchester unter Christoph Poppen), 2009 mit dem Konzert für zwei Klaviere in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart (Norddeutsche Philharmonie Rostock unter Manfred Hermann Lehner), 2008 mit dem Konzert für zwei Klaviere und Orchester as-Moll von Max Bruch (Florida Classical Orchestra unter Stewart Robertson) und 2004 mit dem Konzert für zwei Klavier von Francis Poulenc (University of Michigan Philharmonic Orchestra unter Kenneth Kiesler).

Das Klavier-Duo nahm an vielen Meisterkursen renommierter Pianisten teil, u. a. bei Jeffrey Cohen, Franklin Larey, John O'Conor, Christopher Harding, Katherine Collier, Philip Bush, Julia and Irina Elkina, Angela Cheng, Alvin Chow, Peter Basquin, Ed Turgeon und Alex Braginsky.

Susan und Sarah Wang spielen auf der LichtKlangNacht "Ein Sommernachtstraum für Pianoforte zu vier Händen" von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Mehr als 200 Jahre nachdem William Shakespeare die zauberhafte Geschichte "A Midsummer Night's Dream" verfasste, wurde der romantische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy dazu inspiriert, eine Overture für das Theaterstück zu komponieren. Es gelang ihm seine lebhafte Interpretation des Stückes so schön in Musik umzusetzen, dass er später noch einige Zwischenspiele dazu komponierte. Die Overture zusammen mit diesen Zwischenspielen bilden das Werk "Ein Sommernachtstraum" von Mendelssohn Bartholdy, das vor allem wegen des Hochzeitsmarsches berühmt geworden ist.

Neben der weltbekannten Version für Orchester existiert auch eine reizvolle Fassung für Klavier zu vier Händen, arrangiert von Mendelssohn selbst, der auch ein sehr begabter Pianist war.

www.wangpianoduo.com

12 Cubus 20:30, 21:30 und 22:30 Uhr (ca. 20-30 min.)

Sprechende Bäume - Lesewürmer

2002 fand der erste Vorlesewettbewerb für Rostocker Grundschüler statt. Drei Schulen hatten sich daran beteiligt. Jetzt - zehn Jahre später - nehmen aus der Hansestadt Rostock, den Landkreisen Bad Doberan und Güstrow fast 40 Grundschulen an den LESEWÜRMERN teil. Weit über 5 000 Kinder beteiligen sich mittlerweile in ihren Schulen an den Vorausscheiden, an einem Wettbewerb, in dem es um die positive Motivation zum Lesen und zum Lernen überhaupt geht.

Über 100 Kinder aus den Klassenstufen 1-4 nehmen an den vier LESEWÜRMER-Endausscheiden im Juni jeden Jahres teil. Den Gewinnern wird eine besondere Ehre zuteil: sie sind die Sprechenden Bäume der alljährlichen LichtKlangNacht im IGA-Park. Die Klassensieger sowie neun weitere Kinder, die von der Jury empfohlen werden, sprechen ein Hörspiel ein, welches bei den "Sprechenden Bäumen" zu hören sein wird.

In einem Workshop werden diese 13 Kinder von der Schauspielerin Petra Gorr auf ihre Rollen vorbereitet und sprechen ihre Rollen in der Hochschule für Musik und Theater auf CD ein. Die Initiatoren der LESEWÜRMER sind die andere Buchhandlung das Literaturhaus Rostock sowie der Waldemar Hof e.V.

www.anderebuchhandlung.de / www.literaturhaus-rostock.de / www.waldemarhof.de

Gewinner des VorlesewettbewerbsPetra GorrGewinner des Vorlesewettbewerbs

14 Kopfweidenweg / Weg zum Weidendom / Riesenbaum 20:00 bis 23:30 Uhr

Silke Paustian FotografieSilke Paustian Fotografie

Bei der Lichtklangnacht 2011 bilden Musik und Licht akustisch-visuelle Zusammenspiele, die von den Workshopteilnehmer/Innen eingefangen und mit den eigenen Empfindungen fotografisch ergründet werden sollen. Ziel ist es mittels experimenteller Belichtungszeit oder zusätzlicher künstlicher Lichtquellen sich mit dem Medium Fotografie auszudrücken um sich auf eine zweidimensionale Reise durch Licht und Zeit zu begeben.

TITEL: Dramaturgie des Lichtes

VITA
  • 1976 geboren in Schwerin
  • 1995-1996 Au Pair Aufenthalt in London
  • 1996-1999 Fotografenlehre am Medienzentrum der Universität Rostock,
    Abschluss: Fotografin
  • 2000-2006 Studium Kommunikationsdesign an der FH Dortmund,
    Abschluss: Diplom Fotodesignerin
  • seit 2006 freiberufliche Fotodesignerin in Rostock
  • 2010 Geburt der Tochter Lolo
  • 2007-2011 Dozentin für Fotografie-Workshops
    z.B. für Künstler, Frauen und Schüler
REFERENZEN
  • 2011 Teilnahme an der Sonderausstellung "Pimaldaumen" in der Produzentengalerie artquarium
  • 2010 Teilnahme am Frauenkunstfestival "Aufgetakelt" in der alten Zuckerfabrik in Rostock mit der Fotoarbeit "In Town - Gesichter einer Stadt"
  • 2008-2010 Teilnahme an der Gründung der Produzentengalerie "artquarium" in Rostock, Große Wasserstraße 1
  • 2008-2010 künstlerische Leitung des Frauenprojekts "Elle Sie me sagt dit mir - über die Migration von Menschen und Bildern in Europa" zwischen den Partnerstädten Dünkirchen und Rostock in Zusammenarbeit mit dem französischen Fotografen Ezra Nahmad
  • 2009 Teilnahme mit der Fotoserie "Mirjam" an der OZ Kunstbörse in der HMT Rostock
  • 2009 Ausstellungsteilnahme mit "Licht an" beim "Kulturhaus Mestlin" anlässlich Kunst heute
  • 2008 Ausstellung "Womania - eine Fotoinszenierung im öffentlichen Raum" beim Rostocker Frauenkulturverein die Beginen e.V.
  • 2007 Teilnahme am Bundesfilmfestival mit den Kurzfilmen "Sonntags" und "Zitronenkuchen"
  • 2006 Dokumentationsfilm über die "FrauenKulturWoche" für die Beginen e.V.
  • 2005/06 kreative, konzeptionelle Titelbildgestaltung des "Montagsjournals" für die Ostsee-Zeitung
  • 2005/07 Wanderausstellung der Fotoreportage "Geister aus Stein - wenn Denkmäler in die Jahre kommen oder was man heute im ehemaligen Ostblock mit der Vergangenheit anfängt" im Haus Böll Rostock, Landesinstitut für politische Bildung Schwerin, Prora´05 auf Rügen
  • 2004 "kontext" Recherchestipendium für Journalisten der Ruhr Gas AG
  • 2000-2005 freie Bildjournalistin bei der Westfälischen Rundschau in Dortmund
  • 2000 Praktikum bei der dpa in Hamburg, Volkstheater Rostock, Toscana Photographic Workshop
www.silkepaustian.de

Wolfgang Schmiedt (Gesamtkonzeption / Regie)

Wolfgang Schmiedt "Ein Sommernachtstraum" Shakespeare, Salsa, Elfenstaub:
Eines der beliebtesten und meistgespielten Stücke William Shakespeares ist die Komödie "Ein Sommernachtstraum". Wir verlagern Ort und Zeit des ursprünglichen Geschehens - Athen und ein Wald in der Nähe der griechischen Metropole des 16. Jahrhunderts - in den heutigen, nächtlichen IGA-Park.

Hier werden uns die Elfen, die Handwerker und Liebespaare genauso begegnen wie feurige Musiker, traumhafte Tänzer, tollkühne Artisten und wagemutige Feuerkünstler.

Künstlerische Kurz-Vita

Ausbildung:

  • 1981-85 Studium - Gitarre - Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin
  • 1990-93 Kulturmanagement - Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin
Künstlerische Projekte:
  • 2011
    - musikalische Leitung "Emil und die Detektive" am Theater Plauen - Zwickau
  • 2010
    - Theater-Hörspiel "Wer aus mir trinkt, wird ein Reh" mit Claudia Graue
    - künstlerische Leitung "Lange Strasse - Abbey Road" Multimediales Theater im TiS
    - künstlerische Gesamtleitung & Regie "4. IGA LichtKlangNacht"
    - künstlerische Leitung Festveranstaltung "20 Jahre Hanse Sail"
  • 2009
    - künstlerische Gesamtleitung & Regie "3. IGA LichtKlangNacht"
    - musikalische Leitung "Werther" vtr Rostock
    - musikalische Leitung "Emil und die Detektive" vtr Rostock
    - Leitung, Organisation und Komposition der "Harbour Symphony Gdansk"
  • 2008
    - Theater-Hörspiel "Sonne & Mond & Sterne" mit Claudia Graue
    - künstlerische Gesamtleitung & Regie "2. IGA LichtKlangNacht"
    - multimediale Performance "Bernsteinsinfonie" zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag
    - Leitung, Organisation und Komposition der "2. Rostocker Hafensinfonie"
  • 2007
    - künstlerische Leitung European guitar Campus
    - künstlerische Gesamtleitung & Regie "1. IGA LichtKlangNacht"
    - "Transatlantische Klangwelten" 1. Konzert via Internet mit Fraunhofer IGD Rostock und Universität Lavalle,
      Québec
    - musikalische Leitung "Alice im Wunderland" Produktion Volkstheater Rostock (vtr)
      (Regie: Johanna Schall)
  • 2006
    - Konzeption & Leitung multimediales Theaterstück "Stadtmusikanten" am Volkstheater Rostock
    - Leitung, Organisation und Komposition der "1. Rostocker Hafensinfonie"
    (Stadtklang-Raum Sinfonie mit über 60 Mitwirkenden auf Schiffen, Kirchtürmen und Bühnen) zur Hanse Sail
  • 2005
    - Townmap- DVD- Projekt Quebec / Kanada - Rostock "map sonor" (Stadtklänge)
      (nominiert für den Hörspielpreis "Premiere im Netz" ARD-online 2006)
Lehrtätigkeiten:
  • 1998 - 2010
    Lehrtätigkeit und Aufbau des Bereichs Pop/world music an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Realisierung zahlreicher fachübergreifender Projekte
  • 2004-05
    Vertretungsprofessur an der HMT Rostock im Fach Songwriting / Ensemble
  • 1993-1995
    Gastprofessur und Leitung der Abteilung Popularmusik an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin
  • 1994
    Einrichtung eines DAAD-Austauschprogramms der HfM "Hanns Eisler" Berlin mit der Royal Academy of Music, London
  • 1995
    Gastvorlesung an der Royal Academy of Music, London / GB
  • 1995
    Workshop / lecture an der Capitol-University Columbus / Ohio / USA
  • 1991-94
    Dozent anlässlich der Meetings der International Association of Schools of Jazz (IASJ), (Leitung: David Liebmann) in Dublin/Irland, Siena/Italien, New York/USA
Verschiedenes: seit 1991
  • Gründung des CD-Labels und Verlags "KlangRäume" - bislang ca. 60 Veröffentlichungen (siehe auch www.KlangRaeume.de)
  • Mitwirkung und Produktion von mehr als 30 CDs
  • Veröffentlichung von zwei Fachbüchern (Gitarre), Mitarbeit an zahlreichen Broschüren / Periodika
  • Zahlreiche Konzerte, Tourneen und Festivalauftritte in Europa, Kanada und den U.S.A.,
  • Mitarbeit in Gruppen um Mikis Theodorakis, Lauren Newton, Graham Collier, John Tchicai
  • Mitbegründer des Trios "ChoralConcert"
Kulturpolitik/Gremienarbeit: seit 2000
  • Mitglied des Kulturausschusses der Stadt Rostock (bis 2004)
  • Präsidiums- und Vorstandsmitglied bzw. -vorsitzender in zahlreichen Gremien und Beiräten (Hypo-Vereinsbank, Landesmusikrat MV, LKJ-MV, Landesverband Populäre Musik und Kreativwirtschaft M-V e.V. und des Jugendkulturnetzes M-V / 6 Neue Länder etc.)
Preise:
  • 2003
    Förderpreis Kultur des Ministerpräsidenten des Landes MV für das "Björk-Project"
  • 1989
    - zweiter Preis beim Internationalen Jazz - Nachwuchswettbewerb Leverkusen
    - Preisträger beim internationalen Jazz-Wettbewerb von Belgien mit der Gruppe "East Berlin Guest
      Orchestra"
www.wolfgangschmiedt.de

Henning Streck (Lichtdesign)

Henning Streck begann seine Karriere als Beleuchter an der Deutschen Staatsoper Berlin. Er ist Mitbegründer des ORPH- Theaters Berlin. Anschließend studierte er Lichtgestaltung an der Theaterakademie "August Everding" in München.

Arbeiten von ihm waren unter anderem im Schlossparktheater Berlin, am Staatsschauspiel Dresden, beim Sidney Festival, den Salzburger Festspielen, der Ruhrtriennale, am schauspielfrankfurt, Thalia Theater Hamburg, sophiensaele, Hebbel am Ufer und an der Staatsoper Hannover sowie Staatsoper Berlin zu sehen.

In den letzten Jahren arbeitete er vor allem an der Volksbühne am Rosa Luxemburg-Platz (für Gottscheff/Brack und Marthaler/Viebrock, Pollesch/Neumann und Schligensief) sowie am Deutschen Theater Berlin (Gottscheff/Lammert, Thalheimer/Altmann Gosch/Schütz, Kosky/Bialas). Zudem arbeitet Henning Streck auch regelmäßig mit David Marton/Kollbusch zusammen. "Gerettet" ist seine erste Arbeit an der Schaubühne.

 


 
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